1. Februar 2019


Über vergnügt summende Forscher

Die Pressemitteilung der Universität Adelaide dreht sich um Forscher, die 26 neue Arten der australischen Biene in Australien gefunden haben und damit aufzeigen, dass die Fauna der Bienen in Australien noch weiterer Forschung bedarf, da noch vieles nicht bekannt zu sein scheint. Hinzuzufügen ist, dass Bienen wichtig für die Bestäubung von (Nutz-)Pflanzen sind und durch ein besseres Verständnis der Spezies ein effektiverer Schutz etabliert werden kann.

Zum Nachlesen der Pressmitteilung einfach hier klicken!


Kaufbereitschaft von Tierwohlprodukten

Die Hochschule Osnabrück testete in Zusammenarbeit mit der Initiative Tierwohl mehr als 18.000 Produkte in 18 Supermärkten in einem Zeitraum von neun Wochen.

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Der Studie zu Folge sind lediglich 16% der Kunden bereit, im Supermarkt ein Tierwohlartikel anstelle von konventionell erzeugter Ware zu kaufen. Enttäuschend sei auch die geringe Preiserhöhung von 9-13%. Die Ergebnisse seien überraschend, da in Umfragen viele Verbraucher angegeben hätten, dass sie deutlich mehr Geld für Fleisch ausgeben würden, wenn höhere Tierwohl-Standards verfolgt werden. Insgesamt gebe es einen Widerspruch zwischen Kaufinteresse und der Befragung, die am Kassenbereich durchgeführt worden ist, in der die Kunden angaben, Tierwohl-Produkte zu bevorzugen.

Genauere Details zu der Studie erfahrt Ihr in der Pressemitteilung der Hochschule Osnabrück.


Der Einfluss von Windrädern auf Immobilien

Photo by Expect Best on Pexels.com

Die Studie der RWI – Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung berichtet über mögliche  sinkende Immobilienpreise aufgrund von Windkraftanlagen in der Nähe der Immobilien.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie wurden in Stichpunkten in der Pressemitteilung des RWI aufgeführt. Genauer geht es um Einfamilienhäuser und die Auswirkungen auf die Energiewende, die von der Preissenkung beeinflusst werden könnte.


Proteine, die Zucker transportieren

Eine kleine Forschungsgruppe der Aarhus Universität hat eine für Pflanzen einzigartige Struktur eines Proteins gefunden. Anhand dieser Struktur kann nun erklärt werden, wie Pflanzenorgane (z. B. Pollen) sich richtig entwickeln und weshalb sich manche Spezies resistent gegenüber Pilzkrankheiten sind. Die sogenannten STPs (Sugar Transport Proteins) befinden sich in der Zellmembran; mit ihnen zu arbeiten, gestaltete sich als große Herausforderung. Die Pressemitteilung  berichtet, dass es Probleme mit den Methoden gab, sodass eigentlich erfolgsversprechende Ergebnisse fallen gelassen werden mussten und die Forscher sich umso mehr freuten, als die Versuche am Ende dann doch noch funktionierten. Die Forschungsergebnisse sollen es in Zukunft einfacher gestalten, resistente Feldfrüchte züchten zu können.

Die Pressemitteilung der Aarhus Universität könnt ihr hier nachlesen.


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