8. Februar 2019


Erkenntnisse über Tiertransporte

Die Universität Aarhus hat in ihrer Studie 411 dänische Milchkühe bei dem Transport zum Schlachthof beobachtet. Die Kühe wurden vor und nach dem Transport gründlich untersucht. Die Untersuchung beinhaltete Lahmheit, Wunden, Milchausfluss und Kondition des Tieres.

Die Studie zeigt, dass 2% der Kühe nach dem Transport als nicht transportfähig eingestuft wurden. Außerdem waren mehr Tiere nach dem Transport lahm (41%, vor dem Transport waren es 31%) und 34% der Tiere wiesen Wunden auf, während es 22% vor dem Transport waren.

Dieses Wissen soll die Basis für weitere Studien sein, die sich mit dem Wohlergehen von Tieren auf dem Weg zum Schlachthof befassen, um Rinder adäquater transportieren zu können.

Mehr Details über die Studie erfahrt Ihr in der Pressemitteilung der Universität Aarhus!


Klimapolitische Glaubwürdigkeit?

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Klaus Eisenack und Roman Mendelevitch der Humboldt Universität berichten in ihrem Artikel, dass wir uns bei dem Kohleausstieg nicht auf die unsichtbare Hand des Marktes verlassen dürfen. Um die europäischen Treibhausgasemissionen zu senken und sicher planen zu können, sei ein ordnungsrechtlicher Schließungsfahrplan kurzfristig notwendig. Die Glaubwürdigkeit der deutschen Klimapolitik ist aufgrund der Klimaziele für 2020, die nicht erreicht werden, weiter gesunken. Die Autoren weisen darauf hin, dass die „historische Chance [bestehe], den überfälligen und notwendigen Strukturwandel einzuleiten“. 

Den Artikel könnt ihr in dem Tagesspiegel lesen, in der Pressemitteilung der Humboldt Universität findet Ihr eine kurze Zusammenfassung und den Link zu dem Artikel.


Philosophie und Naturwissenschaft verbinden

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Das Forschungsprojekt „Formal Causation“ (formale Verursachung) der Universität Rostock, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird, handelt von der Suche nach Ursachen in der Wissenschaft, die bislang für wissenschaftliche Erklärungen unterschätzt wurde. Die moderne Wissenschaft und ihre Erklärungen sollen besser verständlich gemacht werden. Unter anderem treten dazu Philosophen und Bioinformatiker in Kontakt und untersuchen, ob antike Erkenntnisse die heutige Wissenschaft beeinflussen könnten. Dieser Austausch und die philosophische Analyse zur Lösung naturwissenschaftlicher Fragestellungen beitragen.

Was es genau mit dem philosophischen Ansatz auf sich hat, erfahrt Ihr anhand von alltäglichen Beispielen in der Pressemitteilung der Universität Rostock.


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