22. Februar 2019


Wenn die „Chemie“ stimmt

Noch nicht genug vom Valentinstag? Wir auch nicht! Im Artikel „Funky Valentine: Love at First Whiff?“ von Robert Martin geht es um das Zusammenspiel von anziehenden Gerüchen und dem Immunsystem bei der Partnerwahl . Auffällige Erscheinungen bei Tieren sollen bei gewissen Tierarten dazu führen, dass diese ihre „guten Gene“ weitergeben und in einer Population verbreiten. Ein zusätzlicher Faktor bei der tierischen Partnerwahl sind die sog. MHC-Moleküle. Diese Moleküle sind für das Immunsystem wichtig. Durch die Paarung von Tieren, die unterschiedliche MHC-Gene tragen, soll die Immunität der Nachkommen besser ausgestattet sein. Die fremden Proteinfragmente sollen mit dem Jacobson-Organ erkannt werden.

Den gesamten Artikel „Funky Valentine: Love at First Whiff?“ von Robert Martin, der auf Psychology Today erschien, könnt ihr über diesen Link nachlesen.


Lebensmittel recyceln

Die Aarhus Universität berichtet, dass Lebensmittel, die nicht auf den Markt kommen, auf anderen Wegen verwendet und auf diese Weise nicht verschwendet werden. Demnach soll Gemüse in Biogas umgewandelt werden, Eier mit brüchiger Schale sollen an Nerze verfüttert werden und 

Milch soll an Kälber verfüttert werden. Dadurch soll die Lebensmittelverschwendung in Dänemark reduziert werden. Laut WHO werden etwa 1/3 der produzierten Lebensmittel weltweit nicht konsumiert, was hinsichtlich der Treibhausgasemission der Lebensmittelproduktion gravierend ist.

Der Studie zufolge soll die Produktion von tierischen Lebensmittel die geringste Verschwendung in Dänemark aufweisen. Die größte Verschwendung sei in der Nahrungskette zwischen Einzelhändlern und Haushalten zu finden.

Die Pressemitteilung der Aarhus Universität findet ihr hier.


Der Einfluss von Fleischverzicht auf die Wohlfahrt

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Die Studie des Instituts für Agribusiness der Universität Gießen berichtet, dass ein Fleischverzicht in Deutschland nicht den Regenwald rette und zu einem Wohlfahrstverlust von mehr als 100 Mrd. US-Dollar führen solle. Untersucht wird, ob das deutsche Ernährungsverhalten und die erhöhten Tierschutz- und Umweltstandards eine positive Auswirkung auf die Wirtschaft und Welternährung haben.

Für weitere Details könnt Ihr die Pressemitteilung vom BRS lesen, die über die Pressemitteilung der ZDG (Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.) schreiben. Die Studie des Instituts für Agribusiness der Universität Gießen findet ihr hier.


Probanden gesucht: Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sucht Probanden für ihre Studie zum Ernährungsverhalten. Bei Interesse könnt Ihr nachschauen, ob Ihr als Proband geeignet seid. Details könnt Ihr in der Pressemitteilung der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn nachlesen.


Mehr Pressemitteilungen zum Thema Lebensmittelkonsum? In dem Forschungsfreitag vom 12. Oktober findet ihr welche!


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