Miteinander reden: Wie die Debatte um die Nutztierhaltung konstruktiver wird

Kaum eine gesellschaftliche Debatte ist so kontrovers wie der Diskurs um die landwirtschaftliche Nutztierhaltung. Ein Konsens scheint nicht in Reichweite zu sein; die Situation spitzt sich zu. Wie kann die Debatte konstruktiver werden? In ihrer Studie „Im Streit um die Nutztierhaltung: Gesellschaftsorientierte Kommunikationsstrategien für die Agrar- und Ernährungswirtschaft“ am Lehrstuhl für Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte haben sich die Wissenschaftler:innen Dr. Marie von Meyer- Höfer, Dr. Winnie Isabel Sonnntag sowie Prof. Dr. Achim Spiller und Dr. Manuel Ermann mit eben dieser Frage beschäftigt und konnten verschiedene Kommunikationsstrategien feststellen.… Weiterlesen Miteinander reden: Wie die Debatte um die Nutztierhaltung konstruktiver wird

Bis 2030 nur noch Fleisch aus Stufe 3 und 4 im deutschen Lebensmittelhandel

Aldi stößt Ende Juni mit einer überraschenden Ankündigung vor. Bis zum Jahr 2030 soll Fleisch (Schwein, Geflügel, Rind) aus den heute üblichen Haltungsformen komplett ausgelistet werden. Ein sinnvoller Beitrag zur Transformation der Tierhaltung oder Trojanisches Pferd für die Borchert- Kommission?… Weiterlesen Bis 2030 nur noch Fleisch aus Stufe 3 und 4 im deutschen Lebensmittelhandel

Imagedesaster Zucker: Verbraucherbefragung zeigt, wie schlecht Haushaltszucker von der Bevölkerung eingeschätzt wird

Historisch betrachtet ist der Zuckerrübenanbau und die Entstehung der Zuckerindustrie in Deutschland eine Erfolgsstory für die Landwirtschaft. Kontinuierliche Züchtungsfortschritte und abgeschottete Märkte machten den Anbau der „Königin der Feldfrüchte“ attraktiv. Und zum Süßen war der aus ihr gewonnene Zucker für Lebensmittelindustrie wie KonsumentInnen lange Zeit alternativlos. Aber wie ist das Image von Zucker und seinen Alternativen in der Gesellschaft? Ergebnisse einer Verbraucherstudie stellen Dr. Zühlsdorf und Prof. Spiller in diesem Beitrag vor. … Weiterlesen Imagedesaster Zucker: Verbraucherbefragung zeigt, wie schlecht Haushaltszucker von der Bevölkerung eingeschätzt wird